Buddhistische Statuen

Die Pancha Rakshya Gottheiten sind fünf Schutzgeister (Schutzbuddhas) bei den Mahayana Buddhisten, die vor allem in Nepal bekannt und sehr beliebt sind. Eine handschriftliche Kopie des Pancha Rakshya, einer Beschreibung der fünf Rakshya Gottheiten, ist in jedem buddhistischen Haushalt in Nepal zu finden. Es werden die fünf Rakshya Geister angebetet, um für ein langes Leben zu bitten, außerdem sollen sie sie das Königreich, die Dörfer und die Wiesen schützen. Sie sollen Menschen vor üblen Geistern, Krankheiten und Hungersnöten bewahren. Dieses Manuskript wird bei jeglichem Unbill vorgetragen, zum Beispiel bei Krankheit, Unglück, Verlust von Reichtum usw.

Der Hinayana Buddhismus

Der Hinayana Buddhismus dokumentiert die Unterscheidung von Meinungen und Argumente und entstand in der Spaltung des Buddhismus in zwei Sekten des Denkens, die bekannt sind als Hinayana und Mahayana. Der Hinayana Buddhismus beinhaltet mehr das Konzept der vier Tugenden und des achtfachen Wegs, welcher in erster Linie eine Philoshophie der Regeln des ethischen Verhalten ist. Für diese Buddhisten war die Anbetung der Götter zweitrangig.

Der Zweck, das Nirvana zu erreichen, war die Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburt. Hinayana entstand, als eine Lehre für die individuelle Erlösung, wo jeder Mensch seine eigene Übungen entwickelt, um zu seinem Ziel zu gelangen. Vergleichsweise wenige Menschen sind in der Lage, allein durch eigene Bemühungen, die Erlangung der Emanzipation und des Nirvanas zu erreichen. Hinayana-Buddhismus wird auch als Vada Buddhismus bezeichnet.

Der Mahayana Buddhismus

Der frühe Buddhismus hat betont, dass das Ziel eines jeden Individuums gewesen ist, die Freiheit von der Kette der Wiedergeburt zu suchen, folglich sich zu befreien von allen irdischen Leiden und dem Tod. Das Wort, welches dieses Ziel beschreibet, war der Ausdruck 'Nirwana'. Obwohl es viele verschiedene philosophische Schulen gab, ist die Religion das unmittelbare Erbe des Klosters, mit seinen untergeordneten Mönchen und einer weltlichen Gemeinde.

Es wurde zu tiefer Meditation und Selbstprüfung ermutigt. Jedes Individuum hat sein eigenes Nirwana gesucht.., was im Mahayana Buddhismus als 'Boddhisatwa' bezeichnet wird, ist, wer die höchste Erleuchtung für die Wohlfahrt des Anderen und seine Übungen der sechs Parmita (Dana, Sila, Kshanti, Birya, Dhyana, Prahna) betont. Die Funktion des Boddhisatwa war, seinen eigenen endgültigen Sprung ins Nirwana zu verschieben, um im empfindungsfähigen Restwesen zu bleiben, welches ohne Leiden ist. Diesr Form des Buddhismus wird als Mahayana (der große Weg) oder der Boddhisatawayana bezeichnet.

Das Ziel des Mahayana ist die modifizierte Methode, die Buddhaschaft zu erreichen. Der Buddhismus hat sich durch Mahayana dahingehend geändert, dass man sich am altrustischen Glaubenssystem orientiert, in dem durch meditative Praxis, als Widmung zu einem Boddhisatwa, als ein gleichermaßen gültiger Weg betrachtet wird, die Buddhaschaft zu erreichen. Dieses Ziel zu erreichen, hat jetzt, als der Staat des Tatatha, Leere und Dualität charakterisiert.

Der Vajrayana Buddhismus

Vajra bedeuted 'Diamant', in der tantrischen Tradition, weil der Diamant die Unzerstörbarkeit, sowie die körperliche Fähigkeit ausdrückt, durch alle Stoffe schneiden zu können. Vajrayana konstituierte die letzte große Etappe in der Entwicklung des Buddhismus